Archiv der Kategorie: News & Events

Ankündigung: Sommerfest 2018

Auch in diesem Jahr richtet die Tierhilfe Rhein-Hunsrück e.V. ein Sommerfest aus. 

Wir beginnen um 11 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließender Tiersegnung.

Ab 12 Uhr gibt es ein vegetarisches Mittagessen und es erwarten euch später auch noch Kaffee und Kuchen.

Wir haben auch in diesem Jahr einen Flohmarkt für euch vorbereitet, auf dem ihr auch unter anderem liebevoll handgefertigte Artikel erstehen könnt.

Außerdem erwartet euch eine tolle Tombola und Kinderschminken.

Der Erlös des Sommerfestes kommt zu 100% unseren Tieren zu Gute. Wir würden uns freuen, euch dort zu treffen ✌️

Spendenaktion Wasgau Simmern

💞 Ein großes Dankeschön an Wasgau in Simmern 💞

Wir durften am Donnerstag eine riesen Spende Tierfutter, Dosen und Näpfe beim Wasgau in Simmern als Spende abholen kommen. Trotz Kombi mussten wir zwei Mal los fahren 😅 so viel Futter wurde für uns bereit gestellt.

Wir möchten uns auch hier nochmal herzlichst für die großzügige Spende bedanken! Vielen Dank auch an das super nette Team, für die tolle Organisation und den herzlichen Kontakt 💞  Unsere Vierbeiner freuen sich schon jetzt über jede einzelne Mahlzeit und jedes Leckerchen 🍀

Meerschweinchen-Notfall

Mal wieder erreichte uns ein Hilferuf…..

Das Veterinäramt hat im Kreis Limburg weit über 100 Meerschweinchen beschlagnahmt. Da natürlich ein Verein alleine eine solche Anzahl an Nottieren nicht auffangen kann, gab das Tierheim Limburg am 6. Mai 2018  12 dieser Tiere in unsere Obhut.

Alle Meerschweinchen sind unterernährt, haben Milben und große; schmerzende Wunden am Körper. Sie werden nun liebevoll von uns versorgt und gesund gepflegt.

Bis die Schweinchen sich auf die Suche nach lieben Gürkchengebern machen können, werden  viele, viele Wochen vergehen. Denn erst einmal müssen die Jungs fit genug für eine Kastration werden und bei den Mädels muss natürlich eine Trächtigkeit ausgeschlossen sein.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Schützlinge durch eine Spende auf dem Weg in ihr neues Leben unterstützen

Unser Spendenkonto:
KSK Rhein-Hunsrück
IBAN: DE27560517900012172813
Verwendungszweck: Notfall Limburg

(Spenden sind steuerlich abzugsfähig)

Herzlichen Dank, auch im Namen unserer Tiere!!!

Pflegefamilien gesucht…Weitere Notfälle brauchen neue Unterkünfte….

Viele Tierschutzorganisationen, die Tieren helfen arbeiten ausschließlich mit Pflegestellen zusammen. So auch die Tierhilfe Rhein Hunsrück e.V.… In den privaten Pflegestellen werden Hunde untergebracht, die schnell ihr bisheriges Zuhause verlassen müssen, oder aus anderen Gründen auf einmal ohne eine adäquate Unterbringung in einer Notlage sich befinden.

Wir haben im letzten Jahr bereits 39 Hunden und ihren ehemaligen Haltern geholfen und sie bei uns aufgenommen. Einige von ihnen wurden weiter vermittelt, andere warten immer noch auf ihr endgültiges Zuhause. Wir sind ein kleines Team ehrenamtlicher Mitarbeiter und tun was wir können, jedoch unsere Kapazitäten sind begrenzt. In der Tat befinden wir uns  heute in einer brenzligen Lage, da alle unsere Pflegestellen voll besetzt sind, keine weitere Hunde aufnehmen zu können.

In dieser Woche hatten uns zwei weitere Notfälle aus unseren Region und einer aus Rumänien erreicht. Alle sind dringend und bedürfen sofortiger Handlung.. Uns sind jedoch im Moment die Hände gebunden, daher unserer Appell und verzweifelte Suche  nach neuen Pflegestellen. Unsere Pflegestellen nehmen sowohl Fundtiere auf, die oft nur kurzfristig eine Bleibe suchen, bis der Besitzer gefunden ist, aber auch Abgabetiere, die von ihren Besitzern nicht mehr gewollt sind, oder beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr gehalten werden können und auch Tiere, die aus schlechter Haltung befreit wurden. All diese Tiere bekommen in den Pflegestellen einen Platz. Wir pflegen sie gesund; geben ihnen Zeit zur Ruhe zu kommen; bringen ihnen, falls notwendig, etwas bei oder gewöhnen ihnen etwas ab; wir finden heraus ob sie sich z.B. mit Kindern und anderen Tieren vertragen; wir machen zu dünne Tiere dicker und zu dicke dünner; wir erfahren ob sie jagen, kläffen, Briefträger beißen und ob sie das immer tun oder nur weil sie noch nicht gelernt haben dass es auch anders geht; usw . Sprich : wir lassen all unsere Erfahrung und Zuwendung einfließen um einem kranken, getressten, geschundenen und vergessenen Fellbündeln dabei zu helfen wieder zu einem lebensfrohen Vierbeiner und Gefährten und Freund des Menschen werden zu können.

Und ganz wichtig: wir können Ihnen dabei helfen das Tier zu finden das in Ihr „Rudel“ passt ! Denn wie oft muss man leider erleben dass die neuen Besitzer nach wenigen Tagen oder Wochen ihren Vierbeiner wieder zurückbringen weil sie mit ihm nicht zurecht kommen oder schlichtweg überfordert sind. Wie lange Hund auf einer Pflegestelle verweilt kann man im Vorfeld nie genau sagen. Manche Tiere finden bereits nach 1, 2 Woche oder noch schneller ein neues zu Hause, andre brauchen länger.

Falls Sie zu den Tierfreunden gehören die gerne ein Tier retten möchten, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns schicken wir Ihnen dann einen Fragebogen zu, und kommen Sie besuchen um gemeinsam zu besprechen welches Tier auf Ihre Stelle passen würde. Nicht überall passt zum Beispiel ein Angsthund, nicht jeder kann einen Hund aufnehmen der Katzen jagt, oder vielleicht muss ein Pflegetier ja auch mit kleinen Kindern umgehen können. Manche Hunde benötigen aus gesundheitlichen Gründen ebenerdige Wohnungen, Natürlich lassen wir Sie und das Pflegetier nie alleine, sondern unterstützen euch wo wir können und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite!

Kontakt:

evamarialibera@tierhilfe-rhein-hunsrueck.de , Tel. 06763-960559

oder

miwu@posteo.de, Tel. 0162 7796650

Aktuell brauchen:  Albin,  King und Flecky sowie  Spring ganz dringend eine neue Unterbringungsmöglichkeit

Teddy im Glück

 

Teddy hatten wir vor knapp 2 Jahren übernommen, als sein damaliges Frauchen ins Altenheim umziehen musste.
Schaut mal wie es heute dem Bub geht… Er ist 13,5 Jahre alt und freut sich seines Lebens…
Heute kam ein Brief von einer Freundin – Bärbel, die schrieb:

„“Eva-Maria Libera-Grodzki guck mal !!!
Gestern hat uns unser Hundeopi wieder besucht !!!
Teddy ist jetzt schon 13,5 Jahre alt !
OK, bei den 2 Treppenstufen hier bei mir muss man ihm schon helfen – es reicht aber auch wenn man hinter ihm steht und die Hand bissel uff`m Ärschel hat 🙂
Draußen im Freiland geht er dann ganz gemütlich alles abschnuppern, hebt sein Beinchen und wenn er dann wieder auf die Terrasse kommt liegt er entweder an Frauchens Füßen oder auf der Hundeliege meiner Jungs ! „“

Danke an sein neues Frauchen und alle Freunde die Teddy geholfen hatten…

– Vergiftung unserer Tiere –

Liebe Katzen- und Hundebesitzer in Liederbach

Seit ca. 1 Jahr wurden mehrere Katzen und Hunde vergiftet oder mit Ködern, die Glassplittern bzw. Metalspänen enthielten, böse verletzt.

Unsere Tiere zählen zu den Opfern!

Deshalb bitten wir Euch um Solidarität und Hilfe. Es soll kein Opfer mehr geben. Tierliebhaber sollten zusammen halten.

Wir bitten Euch um Solidarität:

Seid bitte wachsam! Lasst Euer Tier nach Möglichkeit nicht allein und unbeobachtet im Garten.

Denn die Köder wurden anscheinend nachts in die Gärten geworfen. Falls Ihr etwas beobachtet, meldet es bitte bei der Bürgermeisterin Frau Paschke Tel.: 10 63 oder bei der Polizei.

 

Wir bitten Euch um Hilfe:

Die Köder werden seit ca. einem Jahr verteilt. Parallel dazu hat auch die Anzahl der Hunde in Liederbach stark zugenommen. Zufall? Wahrscheinlich nicht, denn seit einem Jahr hat die Verkotung der Bürgersteige und Spazierwege genauso entsprechend zugenommen.

 

Liebe Hundebesitzer, wenn Ihr Wut und Zorn anderer Bewohner von Liederbach auf unsere Tiere nicht anziehen wollt, bitten wir Euch um HILFE: sammelt BITTE den Kot Eures Lieblings ab. Die Kotbeutel kosten nicht alle Welt.

 

Es gibt auch noch andere Argumente dafür:

  1. Ihr freut Euch bestimmt auch nicht, wenn Ihr Kot vor Eurer Tür findet oder wenn Ihr vom Rasenmäher die ganze Scheiße abkratzen müsst, oder? Dann ärgert bitte auch nicht die anderen Bewohner mit der Hinterlassenschaft Eures Lieblings.

 

  1. Der liegengelassene Kot ist außerdem ein wunderbares Brutnest für böse Keime und Krankheitserreger. Wenn Ihr auf regelrecht „verschissenen“ Wegen (wie aktuell in Liederbach) Gassi geht, hat Euer Hund ca. 100% Chance sich z.B. mit Giardien u.a. anzustecken. Dies kann zum Tod führen. Nach jedem Spaziergang schleppt Euer Hund die Keime nach Hause. Sie verbreiten und vermehren sich bei Euch im Haus und im Garten. Ihr selbst könnt daran erkranken (sieh „Giardien und Würmer – Gefahr für Mensch und Tier“ http://www.msd-tiergesundheit.de/binaries /2011_10_Panacur_Fibel_P_tcm82-59689.pdf)

 

  1. Kot liegen zu lassen ist übrigens ordnungswidrig (Bußgeld = 40,- €) und kann sehr teuer werden. Siehe beigelegten Artikel.

 

  1. Kot auf der Heuwiese: Wenn Heu Hundekot enthält, sterben die Kälber. Die Kühe werden krank und Pferde können dann an Kolik sterben. Kein Tierfreund möchte dafür verantwortlich sein.

 

  1. Übrigens: Taschentücher und Naßtücher im Heu machen auch krank.

Damit wir alle mit einander in Liederbach leben können, und vor allem damit DIE VERGIFTUNGEN hoffensichtlich AUFHÖREN, macht bitte mit. Es verlangt nicht viel, nur ein wenig Respekt den Anderen und der Natur gegenüber. Das ist alles.

Wir sagen Danke schön fürs Mitmachen J

Einige Besitzer der Köder-Opfer

Liederbach, dem 02.04.2018

 

Wir suchen Hilfe für Mrs.Bean

Update 15.05.2018
Seid einigen Wochen bekommt Mrs.Bean Physiotherapie…ganz langsam sind kleine Fortschritte zu erkennen. Sie legt sich jetzt auch mal ab und lässt die Welt einfach Welt sein. Sie kann Streicheleinheiten genießen. Das zwanghafte im Kreis laufen ist immer doch vorhanden aber nicht mehr so intensiv. Die Therapeutin sowie die Tierärztin sehen diese kleinen Fortschritte auch. Wir sind alle guter Hoffnung..
es heisst jetzt Daumen weiter drücken für die kleine Maus…

Wir bedanken uns von Herzen bei der lieben Physiotherapeutin, deren Hände dem kleinen Körper soviel Gutes tun. Sie kümmert sich auch um die Geschwister von Mrs. Bean, die auch ganz toll davon profitieren.

Das ist Mrs. Bean, sie ist jetzt 6 Monate alt.
Sie stammt aus einem Inzuchtwurf und erlitt eine Infektion im Mutterleib.
Mit ca 12 Wochen wurde sie neurologisch untersucht.
Ein Intensionstremor wurde festgestellt. Ein MRT des Gehirns zeigte keine größeren Auffälligkeiten oder Flüssigkeitseinlagerungen.
Es war lediglich ein kleinerer als erbsengroßer Bereich zu sehen, der 
eine Auffälligkeit aufwies bzw. Hinweis auf eine im Mutterleib stattgefundene Infektion gab.
Blutwerte waren in Ordnung. B12 wurde zugefüttert.
Zusätzlich zu dem Tremor ist die Hündin blind und so gut wie taub.
Sie baut weder zu ihren Geschwistern, noch zu andren Hunden oder 
Menschen eine Bindung auf.
Berührungen, oder auf den Schoß genommen werden ist ihr meist 
unangenehm, es sei denn man krault sie rechts und links an den Seiten, 
das lässt sie sich eine Weile gefallen und scheint es auch für einige 
Momente genießen zu können.
In ihrem Welpenlaufstall ist der einzige Ort, wo ihre Kreiselbewegungen 
etwas nachlassen, aber auch dort treten sie mehrmals die Minute auf.
Schon Kleinigkeiten versetzen sie in totalen Stress.
Beispielsweise einen Finger durch das Gitter des Welpenauslaufes zu 
stecken wenn sie vorbeiläuft.
Das reicht um erneute Kreiselbewegungen hervor zu rufen.
Die Hündin dreht sich die meiste Zeit so schnell und unkoordiniert, dass 
sie dabei wild hechelt und immer wieder hinfällt.
Wir wissen, dass viele blinde Hunde kreiselnde Bewegungen ausführen um 
sich zu orientieren.
Was aber zu Anfang mal der Orientierung diente, wandelte sich zu einer 
zwanghaften Stereotype.
Auch Ruhephasen, kennt sie nicht, sie läuft praktisch bis sie umfällt.
Sie verfügt nicht über einen Hygienesinn, macht wo sie grade steht, 
läuft anschließend durch oder legt sich rein.
Deswegen muss sie täglich, meist auch mehrmals, gesäubert werden.
Ihr Entwicklungsstand ist weit hinter dem eines normalen Welpen.
Sie hat zwei Geschwister, die beiden sind ebenfalls taub, können aber 
sehen. Auch sie liegen hinter dem Entwicklungsstand eines normalen 
Welpen, sind aber bedeutend weiter entwickelt als ihre Schwester und 
auch doppelt so groß.
Der Tremor hat sich bei ihnen sehr gut entwickelt und fällt bis auf eine 
leichte Kopfschiefhaltung und ein selten auftretendes Kopfwackeln kaum 
auf.
Sie spielen und toben wie normale Welpen, suchen Kontakt zum Menschen 
und verfügen über eine gute Lebensqualität.
Während sich bei ihren Geschwistern die Problematik verbessert hat je 
älter sie wurden, hat sie sich bei Mrs. Bean verschlechtert.
Wir suchen nun nach Trainern und Tierärzten, die Erfahrungen mit 
ähnlichen Fällen sammeln konnten oder über tieferes Fachwissen verfügen.
Alle Ideen, die uns helfen könnten Mrs. Bean zu einer besseren 
Lebensqualität zu verhelfen sind willkommen.
Leider sind wir im Moment etwas ratlos.

Wir tauschen Bücher gegen Katzenfutter

Wer nicht die Zeit und Gelegenheit hat, sich um freilebende Katzen zu kümmern, bekommt hier trotzdem eine Möglichkeit zu helfen. Zum Beispiel durch eine Futterspende – oder Geldschenkung.

Die Idee ist einfach: Wir haben uns überlegt Bücher, die in unseren Regalen darauf warten nochmals gelesen zu werden, gegen Katzenfutter einzutauschen. Dabei soll die kleine 400 g Dose unsere Währung sein.

So einfach war es noch nie an gute Literatur zu kommen und gleichzeitig freilebenden Katzen zu helfen. Also bei Interesse einfach unter dem Bild des ausgesuchten Buches posten wie viele Dosen es euch wert ist. Bei mehreren Interessenten gewinnt natürlich der Meistbietende. Die Tauschgeschäfte wollen wir dann an vereinbarten Orten durchführen. Mitglieder unseres Vereins leben auf dem ganzen Hunsrück verstreut, so findet sich bestimmt eine Möglichkeit den Tausch abzuwickeln. Viel Spaß beim Stöbern, Bieten und Lesen

 

Wir werden unseres Bücherangebot laufend aktualisieren.

ANGEBOTE BITTE JEWEILS UNTER DEM PHOTO DES AUSGESUCHTEN BUCHES ABGEBEN